„Salzkammergut Kulturhauptstadt 2024- eine Reise hat begonnen“

„Salzkammergut Kulturhauptstadt 2024- eine Reise hat begonnen“

Führten durch den Abend – die HAK-Schülerinnen Lisa Fritsche und Masa Skerlak

Frau in der Wirtschaft (FidW) lud in Kooperation mit HAK Bad Ischl zu Info-Veranstaltung

„Vergleicht man die Salzkammergut Kulturhauptstadt 2024 mit einer Zugreise, sind Sie die Lokführerin und die Gemeinden die Waggons“, so stellten Lisa Fritsche und Masa Skerlak, zwei Schülerinnen der HAK Bad Ischl, die künstlerische Leiterin, Elisabeth Schweeger, vor. Schweeger zeigte sich in ihren Ausführungen sehr angetan von dem Kulturgeschehen und der Kreativität, die in den 23 Gemeinden zwischen Roitham am Traunfall und Bad Mitterndorf besteht. Diese bilden den geografischen Rahmen der Kulturhauptstadt-Region. „Es geht vor allem um die Menschen, die hier leben“, gab Schweeger die Fahrtrichtung vor.

Gemeinsam mit der kaufmännischen Leiterin, Manuela Reichert, stehen zwei Frauen an der Spitze des Megaprojektes, das der Region neue Möglichkeiten eröffnen soll. Reichert hofft, ein Budget von EUR 30 Mio. auf die Beine stellen zu können. Karin Bergmann komplettierte das durchsetzungskräftige Frauen-Trio, das sich den Fragen der Schülerinnen offen und launig stellte. Mit dem Engagement der ehemaligen Burgtheaterdirektorin gelang den Verantwortlichen der Salzkammergut Festwochen Gmunden ein großer Coup. Bergmann zeichnet in Zukunft für die Sparte Theater und Literatur verantwortlich.

Robert Oberfrank, Bezirksstellenleiter der WKO Gmunden, war von Beginn an bei dem Projekt Kulturhauptstadt eingebunden und begeistert. „Dass sich ein Gmundner und ein Bad Ischler Bürgermeister einmal in die Arme fallen – so wie nach Verlautbarung der erfolgreichen Bewerbung – zeigt, welche großen Chancen mit dieser Bewerbung in der Region verbunden werden“, so Oberfrank augenzwinkernd.

Die Bezirksstellenvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, Claudia Hindinger, und die betreuende Lehrerin, Christine Leitner, genossen den Abend in der Ischler Trinkhalle, den die HAK-Schülerinnen im Rahmen ihrer Diplomarbeit gekonnt organisierten.

Quelle: WKOÖ

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